„DER KÖNIG VON MEXIKO“

„Jeder Satz brennt... Jeder Satz gehauen aus groben Klötzen, monströse Götzen. Das ist die Literatur von Stefan Wimmer. Sie ist klug: Der Wahnsinn Mexikos gespiegelt im Wahnsinn München, der Schmutz überall, auf beiden Seiten der Erde, das mag unschön sein, ist jedoch herrlich zu lesen. Dann die Figur, Ingo Falkenhorst, ein Loser, mit dem man sich identifizieren will... Für die Leser ist es ein großer Spaß... 'Dieses Buch dient vornehmlich der Unterhaltung...' Stefan Wimmer hält, was er auf Seite 1 versprochen hat.“
Jan Drees, WDR 1Live

„Ein echtes Lesevergnügen... Der Autor hat sein Lotterleben in eine aberwitzige, äußerst amüsante Leseform gebracht... Wimmers Witz ist bestechend... Das muss man gelesen haben. Unbedingt!“
Armgard Seegers, Hamburger Abendblatt


„Der König von Mexiko ist eine gewollt unkünstlerische, prall lebenssatte Groteske über Sex, Rauschmittel aller Art und die mexikanische Upperclass aus der Sicht eines verlotterten deutschen Studenten in Mexiko City. Wimmers König von Mexiko taumelt vom Tresen in fremde Betten und überhaupt von einer Katastrophe zur nächsten, lässt die Gedanken über seine Existenz in Hochprozentigem schwimmen und beschreibt das ihn umgebende Panoptikum aus Säufern, Huren und Irren mit der komischen, metaphorischen Wucht eines Hunter. S. Thompson, Raymond Chandler und Jörg Fauser... Seine Prosa zeichnet sich durch eine Kraft aus, die manch anämischer Nachwuchsgrübler vergeblich rund um den eigenen Bauchnabel zu aktivieren sucht..“
Jochen Temsch, Süddeutsche Zeitung

„Als hätte sich Cervantes in eine Zeitmaschine gesetzt, Charles Bukowski getroffen und beschlossen, einen Schelmenroman des 21. Jahrhunderts zu schreiben... Ein abenteuerlicher, wüster, vor Fantasie überbordender Roman...“
Caro Wiesauer, Der Kurier

„Modern, mit bösem Witz und messerscharfen Beobachtungen der Bourgeoisie und der Medienwelt... Detailreich, kundig und saftig... Es gibt sie noch, die richtigen Männer in der zeitgenössischen Literatur – Eichborn sei Dank!“
Sebastian Knauer, Spiegel online

„Fulminante Erzählweise... zum Brüllen komisch... So unterhaltsame und gut geschriebene Romane findet man selten – schon gar nicht in der sogenannten Frauenliteratur.“
Julia Bähr, FAZ



„Wimmer erzählt mit subversivem Witz, großem Gespür für die Fallstricke der Borderline-Journaille und viel Mitgefühl für desperate Drogenkonsumenten... Wirklich sehr schön und irr...“
Hendrik Werner, Die Welt

„Mit dem gelungenen Mix aus dem knochentrockenen Witz eines Raymond Chandler und der journalistischen Verwegenheit eines Hunter S. Thompson hat Stefan Wimmer einen rauhen, ehrlichen, über die Maßen komischen Roman geschrieben.“
Ivo Kaufmann, Ö1 („Kulturjournal“ – Buch der Woche)

„Ein fulminanter Schelmenroman, durchaus in der Tradition eines Don Quijote. Ein Roman, der tatsächlich alles andere ist als Popliteratur, spannend zu lesen, dabei nie flach oder geistlos... Dem Autor, der sich als begabter und immer kritischer Sammler von Alltagserlebnissen erweist, geht es ganz wesentlich um die Vergänglichkeit allen Lebens...“
Moritz Holfelder, B5 („Kultur am Samstag“)

„Wüst, gewalttätig und komisch... Stefan Wimmers Talent (ist es), Geschichten aus dem prallen Leben zu schöpfen...“
Armin Kratzert, BR Fernsehen („lesezeichen“)

„Stefan Wimmer weiß in seinem Roman Der König von Mexiko nämlich ziemlich genau, wie's gemacht wird: Erlebtes so lange hin und her walken, bis aus dieser Mischung Literatur entsteht, aus dem Amalgam von 'Wahrheit' und 'Lüge' die höhere Wirklichkeit der Fiktion... Genauigkeit der Beschreibung, Rasanz der Dialoge, Struktur noch in der abgedrehtesten Episode - hier hat es sich einer ganz offensichtlich nicht zu leicht gemacht, um anschließend dieses Hohelied der Leichtigkeit zu präsentieren.... Erstklassiger Unterhaltungsroman... Viel Vergnügen allerseits!“
Marko Martin, DeutschlandRadio („Kultur“)



„Zusammengehalten wird das alles von zwei Dingen: dem authentischen Rhythmus des Lebens und Wimmers meisterhaftem Talent, diesem Rhythmus eine sprachliche Melodie zu verpassen, die das Leben in Poesie verwandelt. Intelligent, zynisch, zärtlich und sagenhaft lustig... Der Autor hat bereits 2005 in seinem umwerfenden Epidosenroman Die 120 Tage von Tulúm ein radikal-komisches Stück moderner Literatur abgeliefert, und sein zweiter Roman hält, was der erste versprochen hat... Lesen!“
Jakob Hübner, Wiener

„Aufgedrehtes, rasantes, hundertprozentig gelogenes bzw. von Halluzinogenen in der Wahrnehmung beeinträchtigtes und viriles Buch... Im längsten, ein Drittel des Buches füllenden Text über ein Busenmagazin beweist Wimmer, dass er auch ohne den exotischen Mehrwert Mexikos auskommt. Die Innenansichten aus dem Magazinalltag sind vielleicht profaner, aber nicht minder irrwitzig und komisch. Ob er eine prinzessinnenhafte Bildjournalistin, einen Pfälzer Karrieristen und Aufschneider, einen Münchner Proll oder einen in der Blähsprache des modernen Magazinmachers faselnden Chefredakteur zum Sprechen bringt, sie alle haben ihre ganz eigene, unverwechselbare Physiognomie. Und auch seine kleinen, an der hard boiled-Krimi-Tradition geschulten Manierismen zeugen von einer ganz ansehnlichen Sprachpotenz.“
Frank Schäfer, Rolling Stone

„Herrlich unverschämte Männerliteratur!“
Volker Isfort, Abendzeitung

„Saukomisch.“
Peter Praschl, Matador

„Der Münchener Schriftsteller Stefan Wimmer preist in seinem fabelhaften Roman Der König von Mexiko den Müßiggang hin zum Laster. Endlich einmal traut sich das jemand wieder zu sagen... Hier findet die Beat-Literatur tatsächlich eine seltene wie würdige Fortsetzung, wie man sie in den vergangenen Jahrzehnten im deutschsprachigen Raum nur von einem Jörg Fauser kennenlernen durfte... Tatsächlich haben wir es hier nach langen, entbehrungsreichen Jahren der ausgezehrten Befindlichkeitsprosa von jungen dünnen Männern endlich wieder mit The Return of a – selbstverständlich beim Stammwirt sitzenden – Pfundskerl zu tun. Wenn wir ihn stechen, rinnt Herzblut.“
Christian Schachinger, Der Standard

„Ein Kleinod der Mediensatire...“
Kulturnews

„Bei Stefan Wimmer kann ich mich immer bestens unterhalten.“
Karl Bruckmaier, BR2 („nachtmix“)

„Ein echter Sommerhit zum Wegschmökern.“
Ulrich Faure, Buchmarkt

„Wimmer gelingt etwas, was man in der deutschsprachigen Literatur nicht oft findet: Ernsthaftigkeit und bis zur Groteske gesteigerten Humor miteinander zu verbinden.“
Tanja Dückers

Der König von Mexiko ist vor allem witzig, in seinen besten Teilen meisterhaft, zum Niederknien, zieht alle Register, wo das Scheitern näher liegt, bei den Kneipentouren im Gärtnerplatzviertel, beim Geschlechterkampf und in der Redaktion...“
Armin Baumer, In-München

„Eine gepfefferte Mediensatire... Durchgeknallt!“
Erich Demmer, Die Presse

„Die Sprache ist fantasievoll und fröhlich politisch unkorrekt, der Stil leichtfüßig und die Situationskomik filmreif: Wimmer war in Mexiko City Produzent für den ORF. Als Falkenhorst teilt er Seitenhiebe auf Politiker, Pop-Kulturelle und das Medienkarussell aus. Das ist 'Männerliteratur', die auch weibliche Leser bestens unterhalten kann.“
Eva Kalwa, Der Tagesspiegel


„So komisch geschrieben, dass man das Buch in einem Zug wegkippt, als wäre es ein Glas Suave Patria, ein Tequila, vollendet und makellos.“
Verena Lugert, Neon

„Fabelhafter Roman... Pralle Posse aus der Medienwelt...“
Mirjam Unger, FM4

„In Die 120 Tage von Tulúm, der ersten Kurzgeschichtensammlung von Stefan Wimmer, die als Meisterwerk des Münchner Kokainbarock gelten kann, begegneten wir noch einem pikarischen Helden, der vom Schicksal wie herrenloses Gut blindlings von Klippe zu Klippe geschleudert wird. Mit Wimmers Romanerstling Der König von Mexiko sind wir inzwischen in bürgerlichen Gefilden angelangt, freilich ohne im Jahre 2008 das Mittelalter verlassen zu haben. Die Globalisierung und der dazu passende Menschenschlag werden von Wimmer immer wieder trefflich in Szene gesetzt... Wenn man dieses funkensprühende Kleinod z. B. gegen die aseptischen Idiosynkrasien von Thomas Meinecke hält, drängt sich einem die Ahnung auf, wie sexy Lenin im Vergleich zu Judith Butler ist. Außerdem gibt der Rezensent zu Protokoll, bei der Lektüre des neuen Wimmers schallend gelacht zu haben, wie seit Dostojewskis Eine unangenehme Geschichte und Eckhardt Henscheids Die Vollidioten nicht mehr.“
Reinhard Jellen, Junge Welt

„Mit jeder Menge Wortwitz und treffendster Situationskomik zieht Wimmer den Leser mitten hinein in die tiefsten Abgründe der mexikanischen Metropole.“
Tirol am Sonntag

„Ein echter Sommerhit zum Wegschmökern.“
Buchmarkt

„Sei kein Schlappschwanz! Sei König von Mexiko!“
WELT kompakt


„Großartige Unterhaltung mit einer gehörigen Portion Sprachwitz und alternativer Lebensweisheit... Wer sich bei dieser Lektüre nicht amüsiert, ist entweder strenger Antialkoholiker oder radikale Feministin...“
Jörg von Bilavsky, Titel Magazin

„Wild, witzig – und wunderbar Gonzo.“
Martin Spiess, Financial Times Deutschland

„Äußerst witzige Storys voll Stimulanzien, Sex und desaströsen Begegnungen...“
Roland Steiner, The Gap (Wien)

„Wimmers Buch ist eine Art eingedeutschte Version der berühmten britischen Monty-Python-Show, angereichert noch mit unglaublichen Mengen von Drogen und Alkohol.“
Thomas Schaller, Ö1 („Ex libris“)

„'Münchner Kokainbarock' – so bezeichnen Fans die Prosa von Stefan Wimmer. Dabei schöpft Wimmer aus seinem eigenen prallen Erfahrungsschatz, und seine Action-Literatur hebt sich ab von der betulich-bürgerlichen Prosa vieler anderer junger Schriftsteller...“
Lara Diehn-Weber, B5 aktuell

„Es lebe der König von Mexiko.“
Anja Muck, M94.5

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