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„DER KÖNIG VON MEXIKO“
„Jeder Satz brennt... Jeder Satz gehauen aus groben Klötzen, monströse Götzen. 'Dieses Buch dient vornehmlich der Unterhaltung...' Stefan Wimmer hält, was er auf Seite 1 versprochen hat.“
„Fulminante Erzählweise... zum Brüllen komisch... So unterhaltsame und gut geschriebene Romane findet man selten – schon gar nicht in der sogenannten Frauenliteratur.“ Zusammengehalten wird das alles von zwei Dingen: dem authentischen Rhythmus des Lebens und Wimmers meisterhaftem Talent, diesem Rhythmus eine sprachliche Melodie zu verpassen, die das Leben in Poesie verwandelt. Intelligent, zynisch, zärtlich und sagenhaft lustig... Der Autor hat bereits 2005 in seinem umwerfenden Epidosenroman Die 120 Tage von Tulúm ein radikal-komisches Stück moderner Literatur abgeliefert, und sein zweiter Roman hält, was der erste versprochen hat... Lesen!“
Moritz Holfelder, B5 („Kultur am Samstag“) „Wüst, gewalttätig und komisch... Stefan Wimmers Talent ist es, Geschichten aus dem prallen Leben zu schöpfen...“ Armin Kratzert, BR Fernsehen („lesezeichen“) „Stefan Wimmer weiß in seinem Roman Der König von Mexiko nämlich ziemlich genau, wie's gemacht wird: Erlebtes so lange hin und her walken, bis aus dieser Mischung Literatur entsteht, aus dem Amalgam von 'Wahrheit' und 'Lüge' die höhere Wirklichkeit der Fiktion... Genauigkeit der Beschreibung, Rasanz der Dialoge, Struktur noch in der abgedrehtesten Episode - hier hat es sich einer ganz offensichtlich nicht zu leicht gemacht, um anschließend dieses Hohelied der Leichtigkeit zu präsentieren.... Erstklassiger Unterhaltungsroman... Viel Vergnügen allerseits!“ ![]() „Aufgedrehtes, rasantes, hundertprozentig gelogenes bzw. von Halluzinogenen in der Wahrnehmung beeinträchtigtes und viriles Buch... Im längsten, ein Drittel des Buches füllenden Text über ein Busenmagazin beweist Wimmer, dass er auch ohne den exotischen Mehrwert Mexikos auskommt. Die Innenansichten aus dem Magazinalltag sind vielleicht profaner, aber nicht minder irrwitzig und komisch. Ob er eine prinzessinnenhafte Bildjournalistin, einen Pfälzer Karrieristen und Aufschneider, einen Münchner Proll oder einen in der Blähsprache des modernen Magazinmachers faselnden Chefredakteur zum Sprechen bringt, sie alle haben ihre ganz eigene, unverwechselbare Physiognomie. Und auch seine kleinen, an der hard boiled-Krimi-Tradition geschulten Manierismen zeugen von einer ganz ansehnlichen Sprachpotenz.“ Frank Schäfer, Rolling Stone „Saukomisch.“ „Der Münchener Schriftsteller Stefan Wimmer preist in seinem fabelhaften Roman Der König von Mexiko den Müßiggang hin zum Laster. Endlich einmal traut sich das jemand wieder zu sagen... Hier findet die Beat-Literatur tatsächlich eine seltene wie würdige Fortsetzung, wie man sie in den vergangenen Jahrzehnten im deutschsprachigen Raum nur von einem Jörg Fauser kennenlernen durfte... Tatsächlich haben wir es hier nach langen, entbehrungsreichen Jahren der ausgezehrten Befindlichkeitsprosa von jungen dünnen Männern endlich wieder mit The Return of a – selbstverständlich beim Stammwirt sitzenden – Pfundskerl zu tun. Wenn wir ihn stechen, rinnt Herzblut.“
„Ein Kleinod der Mediensatire...“ „Bei Stefan Wimmer kann ich mich immer bestens unterhalten.“ ![]() „So komisch geschrieben, dass man das Buch in einem Zug wegkippt, als wäre es ein Glas Suave Patria, ein Tequila, vollendet und makellos.“ „Fabelhafter Roman...“ „Sei kein Schlappschwanz! Sei König von Mexiko!“
„Es lebe der König von Mexiko.“ |
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